1×1 des Manifestierens – ein einfaches Rezept

Ich möchte vorausschicken, dass viele Wege nach Rom führen und dies ist nur einer davon. Trotzdem ist er relativ allgemein gehalten, sodass er sich immer wieder anwenden lässt, besonders wenn man nicht nur einzelne Themen, sondern das ganze Leben betrachten will. Und meist sind Themen auch so miteinander verwoben, dass sich genau das empfiehlt, nämlich einen gründlichen Rundumblick zu riskieren, um die Orientierung zu behalten.

#1 Integrität:

den Kopf ordnen, Ehrlichkeit zu sich selbst wieder finden

Wenn du deine Werte und Prioritäten verletzt, dann fühlst du dich unbewusst schlecht, was sich meist durch Scham oder schlechtes Gewissen äußert. Deshalb heißt es sich erst einmal die Vergangenheit hinter sich zu lassen und wieder darauf fokussieren, was wirklich wichtig ist.

→ Mach dir eine Liste mit Prioritäten in deinem Leben

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Sammle Begriffe und Werte, Themen oder Wünsche, und ordne sie ein wenig nach Wichtigkeit. Selbst Dinge, die dir unwichtig erscheinen, gehören auf die Liste, denn damit setzt du die Themen in Relation zueinander.

Zum Beispiel Toleranz, Mitgefühl, Gesundheit, Umfeld, Vertrauen stehen vielleicht weiter oben, während Geld, Äußerliches oder viele Fans eher weiter unten stehen.

Das hat auch damit zu tun, dass es auch beim Manifestieren so etwas wie eine Reihenfolge gibt.

#2 Innere Führung:

das Herz wahrnehmen durch Zukunftsblick

Wenn du deinen inneren Frieden nicht hast, ist es ganz schwierige die Herzensstimme wahr zu nehmen. Vielleicht ist auch unser Kopf gerade außer Rand und Band, oder stresst damit schnell Antworten zu finden.

→ Schreib dir auf, WIE du sein möchtest.

Diese selbstverständlichen und logischen Eigenschaften, die du gerne leben möchtest, um dich in deiner Haut wohl zu fühlen. Adjektive wie ehrlich, freundlich, humorvoll etc.

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Die Liste darf sehr lang und facettenreich werden, denn das bist du ja auch.

Also lass dir Zeit dafür oder ergänze die Liste immer wieder, sie wird möglicherweise nie ganz fertig.

Das bringt dich mit deinem Fokus wieder ganz schnell in dein Herzgefühl und zu dir selbst.

#3 In die Zukunft senden:

durch Fokus auf das Wunschgefühl

Sich mit Bildern und Worten auf die Wünsche zu fokussieren reicht nicht aus. Sie sind im Prinzip nur Hilfsmittel um dich das Gefühl wieder fühlen zu lassen, das du dir wünscht. Dadurch nämlich manifestierst du wie ein Magnet.

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Wenn du es noch nicht spürst, dann stell dir immer wieder die Frage: „Wie möchte ich mich fühlen?“

Als Antwort akzeptiere nur die Wahrnehmung, wie sich dieses Gefühl anfühlt.

dann finde heraus, was an deiner momentanen Situation positiv ist. Es gibt sicher Dinge die gut laufen bzw. mit denen du zufrieden bist. Außerdem beinhalten die Themen, mit denen du unzufrieden bist wichtige Erkenntnisse und Motivation etwas Neues zu erschaffen. Dazu willst du kreativ sein und Lösungen finden, die sich vielversprechender anfühlen. Damit erschaffst du dir eine solide Basis, einen starken Ausgangspunkt für deine weitere Reise.

-> Schreib dir auf, was du noch erleben möchtest.

Das können Gefühle sein, oder Situationen, vielleicht auch nur Prozesse und Entwicklungen. Wichtig dabei ist, dass sie sich möglichst gut anfühlen und du Freude dabei empfindest. So entsteht nach und nach deine Vision von deinem zukünftigem Leben.

Wichtiger Tipp: überprüfe auch die Wunschbilder in deinem Kopf, ob sie sich tatsächlich so gut anfühlen, wie dieses Wunschgefühl. Wenn nicht, dann konzentriere dich nur auf das Fühlen ohne Bild, bis dir etwas Passendes dazu einfällt oder bleib ganz generell.


Susanna Belloni
Alles Liebe, Susanna

Post Author: Susanna

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