Susanna BELLONI

Wertvolle Kinder-Gewohnheiten

Schlaue Dinge, die wir eigentlich von Kindheit an lernen und die wir unseren Kindern unbedingt weiter geben wollen:

1. So wie du einschläfst, so wachst du auf: die gute Nacht Geschichte 
Was wir in der Stunde vor dem grossen Nachtschlaf denken, bestimmt nicht nur ob wir gut einschlafen, sondern auch wie wir den nächsten Tag starten. Das ist jetzt auch ein Weckruf an alle, die vor dem Schlafen Horrorfilme gucken oder Mordgeschichten lesen. Negative Gefühle sind vor der Nachtruhe nicht empfehlenswert und wirken sich stärker auf die Psyche aus, als zu irgendeinem anderen Zeitpunkt.
Also schöne nette Gedanken und Wünsche bescheren nicht nur gute Träume sondern auch einen bessern Start in den nächsten Tag!


2. Bestellungen an den Weihnachtsmann / Christkind / Universum
Ja es gibt Kritiker was das Wünschen angeht, aber sie verstehen das spirituelle Prinzip dahinter nicht. Umso mehr ich mich damit beschäftige, was ich mir wünsch umso besser geht es mir und um so eher ziehe ich es in mein Leben. Es ist auch ein gutes Training für konstruktives Denken, das in unserer kritischen Zeit mehr denn je gefragt ist.


3. Sei kreativ mit dem, was du hast 
Wir haben so viel und vergessen manchmal was wir alles haben. Leider ist die Werbung mit ihren geschickten Versprechungen nur allzu verführerisch. Nach dem Shoppen entdecken wir wieder, dass wir eigentlich schon alles hatten und eigentlich gar nichts Neues brauchten. etc.
Es empfiehlt sich also immer mal wieder Inventur zu machen und einen Überblick zu bekommen, was da noch im Keller oder im Schrank liegt. Häufig fällt uns dadurch etwas Originelles oder Praktisches ein, das wir daraus machen können. Gerade Kinder basteln aus Verpackungen oder alten Dingen etwas völlige Neues. Sie sind einfach Meister der Kreativität und Gestaltungsfreude!


4. Überleg dir was du werden willst und was du noch erleben möchtest
Kinder werden ständig gefragt, was sie werden wollen oder was sie interessiert. Genau das Gleiche sollten auch Erwachsene öfter tun und aus ihrer negativen Resignation aufwachen!
Es sollte eine Angewohnheit werden und bleiben, dass wir uns selbst die Frage stellen:

„Was möchte ich gerne noch erleben und wie möchte ich leben?“


5. Learning by Doing, Experimentierfreude ohne Erfolgsdruck
Erwachsene verfallen häufig in den Stress alles gleich perfekt machen zu müssen. Kindern hingegen verzeiht man oder hat erst gar keine Erwartungen an sie. Doch Menschen sind nun mal Entdecker und Forscher, sie probieren aus, versuchen verschiedene Dinge ohne sich gleich auf ein Endergebnis festzulegen. Diese wunderbare, freudige Haltung ist gesund und verspricht viel mehr Erfolg. Denn GUT DING braucht Weile und es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen!


 

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