Susanna BELLONI

spirituelle Fitness – 10 Tipps

Willst du auch deine spirituellen Begabungen mehr ausleben, sie vielleicht gar anderen anbieten? Dazu gehört nicht nur eine gute Ausbildung deiner Fähigkeiten, sondern auch laufendes Training für deine spirituelle Fitness.

Denk an einen Fussballspieler, der muss auch laufend trainieren, also seine Kondition, seine Technik und seine Konzentrationsfähigkeit in Schuss halten. Ganz ähnlich verhält es sich, wenn du medial oder spirituell arbeitest. Auch da ist es nötig einen klaren Kopf zu bewahren und die innere Ruhe, die dich optimal  deine Fähigkeiten nutzen lässt. Deine Selbstsicherheit, deine Effizienz und deine Weiterentwicklung sind sogar abhängig davon, dass du selbst spirituell fit bleibst.beautiful-mood-wallpaper-1

Meine 10 Tipps, wie du dich fit machst und vor allem dann auch fit bleibst:

    • 1 – Meditation

Stille, Entschleunigung und die Stärkung deiner mentalen Fähigkeiten sind deine Eckpfeiler, wenn es um spirituelle Arbeit geht. Wir leben ja nicht wie Mönche im Kloster, wo dies grossteils zum Alltag gehört. Umso wichtiger ist das regelmässige Training den Kopf wieder frei zu bekommen und klarer zu sehen. Tägliche stille Meditation hilft dir gelassener zu werden und bei dir zu bleiben.

    • 2 – ausreichend Schlaf

Wie viel genug Schlaf ist, sagt dir dein Körper. Wenn du dich immer wieder schlapp und ausgelaugt fühlst, dann kann das ein Hinweis auf zu wenig Ruhephasen sein. Hast du oft Mühe mit Einschlafen, dann gehe zurück zu Punkt 1. oder suche dir eine andere Form der Entspannungsübung wie Yoga, autogenes Training oder Ähnliches.

    • 3 – gesunde Ernährung

Sensitive wissen, dass gute Lebensmittel auch ihren Körper in höhere Schwingungen bringen. Für viele ist es auch eine Sache der Ehrlichkeit zu sich selbst auf Produkte zu verzichten, deren Herstellungsmethoden abscheulich und abartig sind. Dabei hat jeder seine eigenen Gesichtspunkte. Trotzdem ist dies häufig ein Thema, bei dem wir uns selbst belügen und betrügen.

    • dog-girl-mood-14 – Kontakt mit Gleichgesinnten

Es gibt Leute, die sich gar nicht als spirituell bezeichnen, in deren Gegenwart du dich aber einfach nur leicht und gut fühlst. Alles scheint zu fliessen und es passieren ständig Dinge, die kein Zufall sein können. Suche mehr den Kontakt mit diesen Leuten oder denke einfach häufig an sie. So lenkst du deine Aufmerksamkeit auf positive und erbauliche Gedanken und strahlst positive Energie aus.

    • 5 – Ordnung in deinen Angelegenheiten

Natürlich gibt es Zeiten im Leben, wo alles im Umbruch ist und chaotisch erscheint. Trotzdem tut es gut sich ordentlich um die Dinge zu kümmern, die man beeinflussen kann. Pflege deinen Körper, halte Ordnung in deiner Wohnung und sieh zu, dass dein Papierkram erledigt ist. Zumindest das kannst du für dich selbst immer tun und es befreit deinen Kopf.

    • 6 – Neugier auf Neues ausleben

Mir passiert es häufig, dass mein bequemes Leben zu einem Hemmschuh wird neue Sachen auszuprobieren oder einfach einmal etwas anders zu machen. Einen neuen Weg zu nehmen, etwas anderes zu essen oder mit jemanden sprechen, den ich sonst gemieden hätte. Und da sind noch die vielen tollen Orte, die ich mir einmal ansehen möchte oder die Projekte, die ich auf später verschiebe. Doch jedes Mal, wenn ich es schaffe meine eigenen Hürden zu überwinden, eröffnen sich mir neue Perspektiven und ich fühle mich freier und inspiriert.

    • 7 – Innenschau: arbeite an deinen Schattenseiten

Kein Therapeut, kein Heiler und kein Hellsichtiger ist ohne Schatten. Keiner steht völlig über den Dingen und hat alles perfekt im Griff. Ganz im Gegenteil: deine eigenen verdrängten negativen Gefühle und Gedanken stehen in Resonanz mit den Leuten, die du triffst. Nimm dir also Zeit in dich hinein zu hören und ehrlich zu dir zu sein. Schattenseiten sind nur so lange Schatten, so lange du sie verstecken und verdrängen willst. Siehst du sie dir genauer an, dann erkennst du dahinter Missverständnisse oder unnötige negative Bewertungen. Es tut also gut sie zu erkennen und aufzulösen.

    • 8 – Konsequenz: lebe deine Prioritäten ehrlich

Theorie und Praxis sind manchmal unterschiedliche Dinge. Klar wären wir alle gerne super toll. Umso mehr du erkennst, wo du selbst nicht deinen eigenen Prämissen ganz folgst, wo du Ausreden benutzt oder dir selbst etwas vormachst, umso selbstsicherer wirst du. Vergleich dich nicht mit anderen, sondern arbeite an dir selbst, um deinen eigenen Werten wirklich gerecht zu werden. Gerade wenn es um das Thema Lebensstil geht, wird es schwierig. Aber auch Zwistigkeiten innerhalb der Familie oder mit Freunden sind Hinweise darauf, dass du dein Herz noch nicht so offen hast, wie du es eigentlich gerne möchtest.

    • 9 – Kreativität: lass dich einfach Dinge tun ohne Sinn oder Ziel

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Inspiration und Schöpferkraft sind untrennbar miteinander verbunden. Aus den undenkbarsten Kreationen können wunderbare Effekte auf andere entstehen. Das ist eine Form der Kunst des Lebens, nämlich ohne Kalkül zu handeln und zu tun. Es wird dich nicht nur mit Freude erfüllen, sondern auch andere inspirieren.

    • 10 – Wende deine Ratschläge für andere bei dir selbst an

Alle die dir begegnen, geben dir Zeichen. Du siehst in ihnen nämlich ohnehin nur, was du schon von dir selbst kennst. Anstatt lange zu grübeln, inwiefern wir uns ineinander spiegeln, kannst du gleich zu deinen Ratschlägen für diese Leute weiter springen. Schreib sie dir gerne auf und überlege wie sie für dich selbst passen. Meist kommt dadurch ein grosses AHA-Erlebnis. ( Anm.: Im Anschluss kannst du dann vielleicht sogar dankbar dafür sein, dass die Leute dich auf etwas hingewiesen haben.)

 

Spiritualität leben heisst dem Herzen folgen. Das ist nicht einfach, weil wir Menschen denken, dass der Kopf steuern sollte. Tatsächlich ist das abgespeicherte Wissen und die Information lediglich ein Hilfsmittel, das sogar oft hinderlich wird oder zu Konflikten mit dem Herzensweg führt. Die Daten ( auch Glaubenssätze) im Kopf gehören immer wieder überprüft und korrigiert oder sogar ganz gelöscht.
Spirituelles Wachstum bedeutet also immer mehr das zu leben, was sich für dich selbst stimmig und richtig anfühlt, egal was du darüber denkst oder andere. So wirst du immer mehr du selbst und findest zu Freiheit und Selbstvertrauen.


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