Wozu mediale Fähigkeiten oder Hellsicht?

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Viele Hochsensible verstehen gar nicht, wie wichtig es ist, die eigene Intuition zu schulen und die spirituelle Seite zu erkennen. Denn erst wenn man im Inneren Klarheit und Ordnung hat, findet man dadurch seinen inneren Frieden und kann auch mit dem Aussen harmonisch leben. Die innere Stärke, die man dadurch gewinnt macht es schliesslich auch viel leichter mit unangenehmen Situationen umzugehen.

Orientierung, Wahrheit und Klarheit

Vielleicht sollte man einmal ganz deutlich sagen, dass es bei Medialität nicht darum geht, Lottozahlen vorherzusagen oder Gedanken anderer willkürlich zu lesen.

Vielmehr geht es darum, seine innere Stimme klarer wahrzunehmen und die Möglichkeiten einer erweiterten Kommunikation auf energetischer Ebene zu nutzen.

Natürlich gibt es darunter auch Fähigkeiten, die viele als wundersam betrachten, gerade wenn man wichtige Informationen abfragen kann. Dabei geht es aber wirklich nicht darum eine Show abzuziehen, sondern vielmehr um Hilfestellung und Klarheit in eine Situation zu bringen.

Hier kommt meine Liste mit den Top5 Nutzen von Medialität in den Bereichen Lebensqualität, alltägliche Anwendung und Angebot an andere:

A – Verbesserung der Lebensqualität durch Mediale Wahrnehmung

  1. Innere Orientierung / Stärke = Klarheit: Wenn du deine innere Stimme, deine Herzensstimme spürst und ihr folgst erfüllt dich das und gibt dir Energie
  2. Entscheidungen leichter treffen: Dein innerer Impuls zeigt dir deutlich auf wohin dein Weg geht und was für dich stimmig ist, egal welche Einwände der Verstand hat.
  3. Selbstmanagement von Gedanken, Emotionen, Lebenssituationen: Die Wahrheit abfragen zu können, ist der erste Schritt zwischen Sein und Schein zu unterscheiden.
  4. Mehr Selbstvertrauen = Vertrauen in die eigene Intuition: Anstatt auf andere zu hören oder ihnen zu folgen, findest du eine Möglichkeit dir selbst klar zu werden und zu vertrauen
  5. Ehrlichkeit sich selbst gegenüber = raus aus dem Selbstbetrug: Falsche Rechtfertigungen kommen aus dem Verstand und werden obsolet, sobald du deine innere Ethik als Kompass benutzt

B – Mediale Eingebungen ersetzen im Alltag

  1. Beratung in Gesundheit und Psychologie: Was für dich richtig und stimmig ist, kannst du am besten selbst herausfinden. Dazu braucht es keine komplizierten Theorien oder Erklärungen, sondern lediglich innere Stimmigkeit.
  2. technologische Kommunikation: Telepathie und energetischer Austausch ist effizienter und beschränkt sich vor allem auf das Wesentliche.
  3. technische Hilfsmittel zur Messung oder Anweisung: Dein innerer Kompass führt sich mühelos an Orte, gibt dir sogar Information in der Form von Zahlen und warnt dich auch ganz intuiv.
  4. Rasterschemen der Psyche o.ä.: Das Leben ist so komplex und bunt, dass es in keine theoretischen Raster passt. Stattdessen kannst du individuelle und situationsbezogene Einschätzungen treffen.
  5. Zukunftsprognosen: Mediale Ahnungen, Vorgefühl und Visionen sind häufig positive Ausblicke und geben ein grösseres Bild, von dem was kommen wird.

C – Angebot an andere bzw. Hilfestellung für andere durch

  1. Inspiration und Begeisterung: Du willst ein positiver Einfluss auf andere sein und das gelingt sicher besser mit herzlichen Impulsen.
  2. zusätzliche Information und Perspektiven: Das grössere Bild und unerkannte Einflüsse bewusst zu machen, lassen den Verstand mit dem Herzen zusammen arbeiten.
  3. Optimismus, Verständnis für das Leben: Mediale Informationen sind immer positive Ein- und Ausblicke auf das Leben. Sie erklären Zusammenhänge und Sinnhaftigkeit von Ereignissen.
  4. Realitätssinn: Der Verstand verläuft sich oft oder sitzt Unwahrheiten auf. Diese gilt es zu entschleiern und die Tatsachen ganz nüchtern anzusehen.
  5. Lösungsorientierung: Herzenswünsche und Schicksalswege zu sehen, ist ein guter Ansatz um zufriedenstellende Lösungen für scheinbar verzwickte Probleme zu finden. Denn erst wenn klar wird wohin der Weg geht, wird auch klar wie eine Situation gut gelöst werden kann.

Im Wesentlichen wollen wir doch alle ein positiver Einfluss auf unsere Umgebung sein, wenn nicht sogar für die gesamte Welt. Der Verstand ist mit dieser Mission ganz klar überfordert und es war auch nie seine Aufgabe Orientierung zu geben. Das ist das grosse Missverständnis, dem die aufgeklärte Gesellschaft noch immer aufsitzt.

Dabei geben selbst Wissenschaftler wie Neurologen zu, dass NICHT das Gehirn uns leitet und Entscheidungen trifft.

Worte sind Geschmackssache

Was übrig bleibt ist also das was wir Seele, Psyche oder Energiekörper nennen. Sobald wir die Impulse daraus von den Gedanken im Verstand unterscheiden können, wird alles viel klarer und einfacher.

Wie man jetzt diese Impulse nennen will, spielt doch gar keine Rolle. Ich nenne sie ganz gerne Medialität, weil mir das Wort gefällt. Intuition, Stimmigkeit oder Ethik sind genauso treffend und passen für andere vielleicht besser.

Nur das Wort Bauchgefühl mag ich nicht mehr, weil das einfach zu oft verwechselt wird mit Hunger und Wut. Ausserdem spüre ich die Impulse eher im Brustbereich, deshalb ist Herzensstimme auch ein schöner Ausdruck dafür.


Alles Liebe,

 

Susanna

Post Author: Susanna

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